Förderung 2010

Erfolgreiche Hilfe des Fördervereins

Moderne Geräte zur Behandlung von Rücken-, Bauch schmerzen und Instabilitäten angeschafft

Der Förderverein des Franziskus Krankenhaus Linz kann mehr als stolz sein. Durch seine Arbeit stehen dem Krankenhaus ab sofort drei wertvolle High Tech Geräte im Wert von 34.000 Euro zur Verfügung. Der stellvertretende Vorsitzende, Ingo Dittrich, übergab die Geräte an die beiden Chefs des Hauses der Abteilungen Innere, Dr. med. Stephan Adam, und Chirurgie, Dr. med. Dieter Altmann sowie Martin Scharfe, Diplomsportlehrer im Vitalis, dem Zentrum für Physiotherapie im Krankenhaus. Ihr Dank richtete sich an die Mitglieder des Fördervereins, an die Sponsoren, von denen Bernd Hillen, Markenleiter bei Hauptsponsor Birkenstock Orthopädie GmbH anwesend war, und an alle, die den Halbmarathon Rheinhöhenlauf ermöglichen. Stellvertretend für das Orgateam des Rheinhöhenlaufs war Frank Prangenberg anwesend. Dessen Erlöse fließen ebenfalls in den Fördertopf des Krankenhauses.

Eine gute Nachricht hatten sie für Patienten mit Rückenschmerzen: Der Neurotherm Generator ist ein neuartiges Gerät der Spitzen technologie und wird bei speziellen Bandscheiben bedingten Schmerzen und bei Wirbelgelenkschmerzen jetzt in der chirurgischen Abteilung eingesetzt. Der Schmerz wird ohne Operation und ohne Narkose mit Hilfe von Nadeln Computer basiert ausgeschaltet. Also eine äußerst angenehme Behandlungsmethode für den Patienten", so Altmann. Was der Rücken für den Chirurgen, ist für den Internisten der Bauch", erklärte Adam. Das Atemtestgerät Hydrocheck schließe ein schwarzes Loch", das nun in die internistische Diagnose mit einbezogen werden könne, nämlich die Beurteilung des Dickdarms bei Patienten mit Bauchbeschwerden. Das Gerät misst den Wasserstoffgehalt im Atem des Patienten und kann Aussagen über Keime und Bakterien im Dünndarm machen. Auch diese Methode ist besonders Patienten freundlich, da keine Darmspiegelung hierfür nötig ist. Der Physiomat hingegen stärkt die allgemeine Fitness. Das Trainingsgerät kombiniert aktive Bewegungen des Trainierenden und therapeutische Vibrationen miteinander. Es habe einen großen Einsatzbereich, so Scharfe. Verspannungen und Dysbalancen, Probleme im Schulter-, Rücken- und Hüftbereich können unter anderem damit behandelt werden. Ein erfolgreicher Tag für das Krankenhaus, aber vor allem hoch moderne Geräte für die Patienten", kommentierte Altmann, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses.

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